An alle Katzenbesitzer, die die Nase voll haben:
Über 26'000 Haushalte sind bereits umgestiegen. Wir haben getestet, ob es hält, was es verspricht.
DEN GANZEN TEST LESEN ↓Katzen verbergen ihre Krankheiten instinktiv – in der Natur wäre es lebensgefährlich, Schwäche zu zeigen.
Das Pacha-Streu verändert seine Farbe je nach Säuregrad des Urins. So kannst du mögliche gesundheitliche Probleme frühzeitig erkennen.
„Katzen verbergen ihre Schmerzen instinktiv. Wenn du etwas bemerkst, ist es oft schon zu spät.“
Das Pacha-Streu absorbiert den Urin und verhindert Geruchsbildung für einen ganzen Monat.
Wir waren anfangs skeptisch, ob es wirklich den ganzen Monat hält – und wurden positiv überrascht. Von allen Katzenstreusorten, die unser Team bisher ausprobiert hat, ist Pacha mit Abstand das effektivste.
„Es funktioniert wirklich! Absolut KEIN AMMONIAKGERUCH mehr! Unglaublich!“
So funktioniert's – und es ist ganz einfach:
Schritt 1
Schritt 2
Bei uns ging die tägliche Pflege viel schneller als mit herkömmlichem Supermarkt-Streu.
In der Praxis bedeutet das: Du entfernst nur den Kot und lässt den Urin den ganzen Monat über im Katzenklo.
Das klingt vielleicht etwas ungewohnt, aber genau darin liegt der Vorteil dieses speziell entwickelten Silica-Kristall-Streus.
Falls du dich fragst, ob das hygienisch ist: Die Kristalle binden den Urin vollständig und trocknen ihn aus – es entsteht keine Feuchtigkeit.
„Das war für mich der Punkt, an dem ich fast nicht bestellt hätte. Den Urin einfach drin lassen? Klingt komisch. Aber nach zwei Wochen muss ich sagen: kaum Geruch, nichts Feuchtes, gar nichts. Man merkt es einfach nicht.“
Pacha-Streu nutzt eine Technologie, die speziell in Zusammenarbeit mit Tierärzten entwickelt wurde, um die Staubbildung deutlich zu reduzieren.
Ergebnisse:
Wir alle kennen das: Man kommt spät von der Arbeit nach Hause – und überall liegt Streu auf dem Boden. Gerade in kleineren Stadtwohnungen in Zürich oder Bern ist das wirklich mühsam. Das war auch eine unserer größten Befürchtungen beim Test.
Die Kristalle sind bewusst oval geformt, damit sie kaum an den Pfoten haften bleiben. Das Ergebnis: deutlich weniger Streu außerhalb des Katzenklos.
Zaubern kann Pacha nicht – aber in unserem Test blieb der Boden spürbar sauberer als mit herkömmlichem Streu.
Bevor ich Pacha ausprobiert habe, hatte ich nie wirklich ausgerechnet, wie viel ich monatlich für Katzenstreu ausgebe. Ich habe einfach jede Woche herkömmliche Supermarkt-Streu gekauft, ohne groß darüber nachzudenken.
Also habe ich nachgerechnet:
Für denselben Preis bekommst du statt vier schwerer Säcke einen leichten, der direkt zu dir geliefert wird.
Jeden Monat mehrere schwere Säcke Streu schleppen – das kennen wir alle. Teuer, sperrig, lästig.
Der Vorteil von Pacha: Du brauchst nur einen Sack pro Katze und Monat, unabhängig davon, wie groß deine Katze ist.
„Ehrlich gesagt habe ich nicht geglaubt, dass ein Sack einen ganzen Monat reicht. Habe es trotzdem mal ausprobiert, weil die Bewertungen so gut waren. Jetzt bin ich im dritten Monat und es stimmt – ein Sack reicht.“
Schweres Heben beim Streuwechsel? Das fällt mit Pacha weg.
Das Pacha-Streu wiegt dank seiner speziellen Formel aus Silica-Kristallen fünfmal weniger als herkömmliches Katzenstreu.
Wir wissen: Das Wort „Abo“ löst bei vielen von uns ein ungutes Gefühl aus. Deshalb haben wir die Kündigung selbst getestet.
So kündigst du – falls du das irgendwann einmal tun möchtest:
Anfangs haben mich der Preis und die Tatsache, dass man ein Abonnement abschließen muss, sehr gestört. Ich habe es trotzdem bestellt und bin mehr als zufrieden. Das Abonnement lässt sich problemlos anpassen, pausieren oder sogar kündigen. Hervorragender Kundenservice.
Ob kastriert oder nicht, ob Kätzchen oder alte Katze – Pacha versteht sich mit allen Katzen.
Oft zögert man, das Katzenstreu zu wechseln, aus Angst, die Katze könnte das neue Streu ablehnen.
Die feine Textur und die geruchsneutrale Oberfläche der Kristalle erleichtern die Umgewöhnung.
Tipp: Bedecke das neue Katzenstreu mit einer Schicht des alten Streus, um es deiner Katze leichter zu machen – und fertig!
Vielleicht hast du schon gelesen, dass Silica in Katzenstreu umstritten sein soll. Wir wollten es genau wissen.
Pacha setzt auf speziell aufbereitete Silica-Kristalle – eine Formel, die gezielt für den Einsatz im Katzenhaushalt entwickelt wurde und im Alltag unbedenklich ist.
Die Formel wurde in Zusammenarbeit mit Tierärzten entwickelt.
Die Marke Pacha hat bereits mehr als 5'400 5-Sterne-Bewertungen erhalten und verzeichnet Millionen von Aufrufen in den sozialen Medien.
Ein eindeutiger Beweis für die Qualität: Pacha nimmt dir das Risiko ab.
Falls dir das Katzenstreu nicht zusagt, kannst du innerhalb von 30 Tagen mit nur zwei Klicks eine Rückerstattung beantragen, ohne das bereits gelieferte Streu zurücksenden zu müssen.
Ehrlich gesagt: ja. Die Kristalle machen ein etwas anderes, knirschendes Geräusch, wenn die Katze darin scharrt – ganz anders als bei weichem Klumpstreu. Meine Katze (Mimi) hat etwa zwei Tage gebraucht, um sich daran zu gewöhnen.
Außerdem ist der Kaufpreis etwas höher als bei einem Sack aus dem Supermarkt – auch wenn sich das im Laufe des Monats wieder ausgleicht, weil man nichts nachfüllen muss.
Pacha ist derzeit nur über den eigenen Onlineshop de.monpacha.ch erhältlich – direkt vom Hersteller, ohne Zwischenhändler. Die Lieferung in die Schweiz ist kostenlos und zollfrei.
Derzeit gibt es 20 % Rabatt auf das Pacha-Abo mit dem Code: „2026“!
Du kannst das Streu risikolos testen und erhältst mit zwei Klicks dein Geld zurück, wenn dir das Katzenstreu nicht gefällt.
Wir empfehlen dir, die Katzenstreu alle drei Monate liefern zu lassen – so wird es für dich noch günstiger!
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